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Das Geheimnis um die 'Regentrude' - zwischen Wahrheit und Lüge

Liebe Freunde, Fans und ebenfalls Betroffene!

Meine Zeitreise möchte ich fortsetzen und das Märchen der ‚Regentrude‘, ein Kunstmärchen vom Dichter Theodor Storm, aus dem Jahr 1863, einmal näher beleuchten.

Überlege einmal!
Die "Regentrude", ein Märchen mit einer Wahrheit im Hintergrund.

Ein Jahr der übermäßigen Hitze (Ein Diskussions-Fundament für den drohenden Klimawandel). Kein Regen, sehr starke Hitze und die Ernte verbrennen, die Trockenheit nimmt den Menschen und dem Vieh das Wasser.

Der Wiesenbauer war schlau, er hatte den richtigen Grund und tiefer gelegenen Boden. Durch seinen Brunnen versorgte er die durstenden Menschen mit ein wenig Wasser, welches er gegen hohe Kredite vergab, deren Zinsen der arme Mensch nicht zurückzahlen konnte. Dafür verlangte der Wiesenbauer deren Grund und Boden.

Diese Abhängigkeit wird gegenwärtig bei uns installiert, indem weite Ackerflächen ins Ausland verkauft wurden. Die heimischen Bauern werden dagegen mit überhöhten Forderungen durch die Regierung ins Abseits gedrängt und werden nur noch begrenzt handlungsunfähig.


Der "Feuermann", die Medien, die "Regentrude", die Wahrheit. Sie war eingeschlafen, so wie die Wahrheit in unserem Land nicht gewollt ist. Das Volk, die Tochter  des Wiesenbauern, vertritt das Volk, unterstützt vom armen, aber aufgewachten Jungbauern. Die Tochter und der Jungbauer lieben sich, aber ohne den Segen der Wiesenbauern.
Das Mädchen, die Tochter hörte von der ‚Regentrude‘ und dass es einen Spruch gibt, der die ‚Regentrude‘ aufwecken würde. Der Widersacher, ja, der Feind der jungen Menschen, der "Feuermann", der alles unternimmt, sie mit allen Mitteln davon abzuhalten, dass sie die ‚Regentrude‘ erreichen. Er weiß um sein Ende, wenn die ‚Regentrude‘ erwacht und es regnen lässt.
Er streut dem Mädchen Sand in die Augen, blendet sie und greift beide an. Spürt ihr euch an die Parallelen im heutigen Leben?

Was macht das Mädchen, das nur allein die ‚Regentrude‘ wecken kann?
Sie schließt ihre Augen, besinnt sich in der Dunkelheit der Wahrheit und an den richtigen Weg.

Vor der schlafenden ‚Regentrude‘ spricht sie den überlieferten, fast vergessenen Text:

 

Dunst ist die Welle,
Staub ist die Quelle!
Stumm sind die Wälder,
Feuermann tanzet über die Felder!

Nimm dich in Acht,
Eh' du erwacht,
Holt dich die Mutter.
Heim in die Nacht!

 

Die ‚Regentrude‘ erwacht und lässt es mit Unterstützung des Mädchens regnen und regnen.

Der Wiesenbauer bekommt Probleme, sein Hab und Gut wird überschwemmt. Das verarmte Volk tanzt im Regen und besinnt sich ihrer eigenen Kräfte.


Ich hoffe täglich, dass viele Menschen hoffentlich und endlich noch diesen Weg der Wahrheit, der Freiheit und des Friedens durch ein Aufwachen finden.


Besinnt euch, vertraut eurem inneren Gefühl aus der Dunkelheit heraus, bevor es tatsächlich dunkel um uns wird!

 

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Liebe, Gesundheit und viele schöne Momente der Freude, euer Wolfgang.


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