· 

Eine durchlebte Hölle! Lebe dein Lebe-an jedem Tag!

Hallo liebe Freunde, liebe Fans und

liebe ebenfalls Betroffene!

 

Jeder Mensch verlässt irgendwann unsere Erde und macht damit Platz für kommende Generationen. Bis es aber einmal so weit ist, sollte alles dafür getan werden, ein Leben aufrechtzuerhalten und dafür zu kämpfen.

Nichts ist schlimmer als das Gefühl zu verspüren, dass es deinem Gegenüber, dem Menschen, dem du dein Leben anvertraust, egal ist, ob du bleibst oder gehst.

Heute, genau vor fast sieben Jahren, änderte sich mein Leben komplett.

Durch grenzenloses Vertrauen gegenüber denen, die sich verpflichtet hatten, zu helfen, hatte ich meine Gesundheit verloren, habe Qualen erdulden müssen, wurde gedemütigt und bin dem Tod nur knapp entgangen.

Ich habe mein Urvertrauen verloren, das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein erlebt und erlebe es noch heute in meinen Alpträumen.

Ich sehe Szenarien, die ich am liebsten vergessen möchte, bin traumatisiert von Geschehnissen, die ich nicht einmal meinen ärgsten Feind wünsche.

Meine Seele wurde gebrochen, meine Gesundheit zerstört, meinen Überlebenswillen konnten sie mir aber nicht nehmen.

Ich möchte, nach einer Zeit des Grübelns, der vielen unbeantworteten Fragen, nach dem Warum und Wieso, den immer wiederkehrenden Erinnerungen, des langsamen Verarbeitens meiner Erlebnisse und nun wo ich ein wenig Abstand zur schlimmsten Zeit meines Lebens habe, noch einmal darüber schreiben.

Tatsache ist, dass in diesem Krankenhaus 48 Diagnosen diagnostiziert wurden, von denen mehrere lebensbedrohlich waren.

Des Weiteren wurden mehr als 19 Operationen und zahlreiche Eingriffe innerhalb von 82 Tagen an mir vorgenommen. Um Leben kämpfte ich 17 Mal, als es hieß, lebensbedrohliche Situation. Dreimal sah ich das grelle, mich blendende Licht eines vorbeirasenden Zuges und jeweils in den Fenstern des Waggons Bilder aus meinen Kindertagen. Dieses Nah-Tod-Erlebnis lebt noch heute in meiner Seele als Warnung und Hinweis, lebe dein Leben.

Mein Tatsachenbericht: „Der finalen Endlösung ausgeliefert“, schrieb ich, mit großer Anteilnahme meines Engels, unmittelbar nach der durchlebten Hölle mir von der Seele, da ich das Gefühl hatte, die Angst und die Ohnmacht würden mich regelrecht zerquetschen.

 

Noch immer kämpfe ich, jetzt vor dem Oberlandesgericht Naumburg um das Recht, gegen die Lügen des verantwortlichen Arztes, um die Anerkennung, was mir in der erlebten Hölle angetan wurde.

Heute versuche ich mit meinem Engel das Leben zu leben und das an jedem Tag eines zu schnell verfliegenden Jahres. Oftmals überraschen mich die Schmerzen, welche mir dann den Schlaf oder den Atem rauben.

 

Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass niemand von euch meine Hölle jemals durchleben muss. Lebt so, wie wir es halten, lebt euer Leben und bleibt gesund, genießt die schönen Tage.

Euer Wolfgang


Kommentar schreiben

Kommentare: 0

KONTAKT

Andrea & Wolfgang

wolfgang-ladewig@freenet.de

Andrea-Ladewig@freenet.de

 

NÄHWERKSTATT

100% Handgefertigte Unikate

 

Beutelverstecker aus Filz

(Sichtschutztasche für med. Sammelbeutel)

 

Zubehör

(Schlauchverstecker, Schultergurte und mehr...)

 

einzigartige Rollstuhltaschen aus Filz

(z.B. Tablet oder Flaschentasche) 

 

Getränkehalter fürs Pflegebett aus Filz & Metall

 

exklusive Taschen- & Schlüsselanhänger aus Filz

(in 3d-Optik)

 

Handytaschen & Brustbeutel aus Filz

(mit 3d-Motiven)

 

Schreibwerkstatt

Romane 

Autobiografien

 

Bücher-Shop

 

Kinderbücher