Liebe Freunde, Fans und ebenfalls Betroffene!
In den vergangenen Monaten kehrte ein Gedanke immer wieder zu mir zurück: meine Kindheit.
Viele meiner offenen Fragen lagen im Zwielicht, zerrissen und ohne eine klare Antwort, die sie erhellen könnte. Diese Gedanken und Fragen ließen mich nicht mehr los.
Schließlich begann ich, mein Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten – die Geburt und den weiteren Verlauf als eine nüchterne, fast alltägliche Tatsache zu sehen.
Meine Erkenntnisse fasste ich folgendermaßen zusammen:
Die Geburt eines Kindes ist ein einzigartiges Wunder – ein Fest des Lebens, die Familie wird zum sicheren Hafen, der dem Kind Geborgenheit, Liebe und unerschütterliche Unterstützung schenkt.
Die Mutterliebe ihrem Kind gegenüber, ist ein Geschenk für das Kind, nur wird diese jedem Kind tatsächlich gegeben?
Für mich ist die Geburt eines Kindes ein Geschenk Gottes – ein kostbares Geschenk für die Eltern und die Gesellschaft.
Doch gilt das wirklich für jede Familie? Ich bin überzeugt: kaum.
In meiner eigenen Geschichte schien ich nicht als solches Geschenk das Licht der Welt zu erblicken. Obwohl ich an einem Sonntag
geboren wurde, zur Zeit der christlichen Andacht, des Gebets und des Gottesdienstes, war vieles anders.
Um meine Behauptung zu verstehen, lade ich Sie ein, diese Autobiografie über verwehrte Mutterliebe zu lesen. Schon in den frühesten Kindertagen suchte ich nach meinem Ich. Mit jedem Jahr wurde diese Suche intensiver – doch fand ich die Liebe, die Anerkennung, mein wahres Selbst? Konnte ich es leben?
Ich wünsche Ihnen viele unterhaltsame Lesestunden und vor allem Gesundheit.
Euer Wolfgang

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Nadine Kaminsky (Sonntag, 01 Februar 2026 22:35)
Wieder ein wunderschönes Buch. Sehr Traurig was ein Kind alles erleben muss und gleichzeitig trotzdem schön zu lesen, dass es trotzdem Anerkennung und Liebe gibt... aber lest selbst ich will nicht schon vorher zu viel verraten .... ♥️�